Kreppel am Rosenmontag

Traditionelles Gebäck zur Fassenachtszeit ist in meiner Heimat der sogenannte Kreppel.

Das ist laut Wikipedia:

Ein Berliner Pfannkuchen (Anm. d. Autorin – in Mitteldeutschland auch Kreppel) ist ein etwa faustgroßes Gebäck, das schwimmend in Fett ausgebacken wird und aus süßem Hefeteig mit einer Füllung aus Konfitüre besteht. Zur Füllung wird neben anderen Varianten traditionell Erdbeerkonfitüre oder Pflaumenmus verwendet, in Schwaben und Franken auch Hagebuttenmark, in Bayern, Österreich und Südtirol Aprikosenkonfitüre (Marillenmarmelade). Auf der oberen Hälfte ist er mit Zuckerguss überzogen oder mit Kristall- oder Puderzucker bestreut.

Den gibt es so natürlich auch an meinem aktuellen Wohnort – dort aber unter dem Namen Kräppel – und er gehört an Fassenacht einfach dazu.

Also gibt es zu dieser Jahreszeit auch in unserem Salon Kreppel aus der hippen Kräppelkiste bei der man selbst mischen kann – gefüllte und ungefüllte. Zum Glück komme ich mir da mit Lisi nicht in die Quere, da wir beide unterschiedliche Geschmäcker haben. Aber jetzt sind wir auch erst Mal wieder geheilt vom leckeren Fettgebäck. ;n)

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