Geschichten

Auf dieser Seite sammeln wir Geschichten, die wir entweder selbst erdacht haben oder die von Freunden aus dem Netz geschrieben wurden und freundlicherweise zur Veröffentlichung freigegeben.

Die erste Geschichte hier ist „die Demütigung des Roland T.“, der sich ein Mal zu oft mit Lisi und mir angelegt hat. ;n)

Die Demütigung des Roland T. – Teil 1

© by Martina, Lisi und Pegasus 2011

Schlecht gelaunt betrat Martina an diesem nasskalten Wintertag ihren Friseursalon und vertauschte ihren langen, schwarzen Nylonmantel, außerdem sie noch mit hochhackigen, gleichfarbigen Lederstiefeln,  einem eleganten, schwarzen Nylonmini, sowie einer magentafarbenen Seidenbluse bekleidet war, mit einem kurzen, ärmellosen, blauen Nylonkittel. Der Grund für ihre schlechte Laune war Herr Trautmann, dem Eigentümer des Hauses in welchem sich ihr kleiner Friseursalon befand. Mit ihrer Partnerin Lisi  hatte sie vor 2 Jahren diese Räumlichkeiten gemietet und mit viel Liebe zum Detail   eine kleine Oase für gleichgesinnte Fetischfreunde geschaffen. Beide Frauen verrichteten ihre Arbeit als Friseuse mit Leidenschaft und schon bald galt der kleine Salon als Geheimtipp der Fetischszene. Alles lief wie am Schnürchen bis vor einem halben Jahr die bisherige Eigentümerin des Hauses verstarb und  ihren Neffen als Universalerbe einsetzte. Dieser beabsichtigte aus ihrem Salon eine Versicherungsagentur zu machen und ließ nichts unversucht, um die beiden Frauen heraus zu ekeln. Er erhöhte die Miete,  denunzierte sie bei der Stadtverwaltung und war auch verantwortlich für die gemeinen Lügen die gegen ihre Person im Umlauf waren.

Freudig begrüßte sie nun ihre Freundin und Kollegin Lisi, welche an diesem Tag mit hochhackigen, schwarzen Lederstiefeln, einer grauen Satinbluse, einem grauen Rock, sowie einem ärmellosen, roten Kasack bekleidet war. Bei einer Tasse Kaffee kamen sie sofort auf das leidige Thema Roland Trautmann zu sprechen und beide Damen waren der Ansicht, dass man diesem infamen Burschen einmal eine gründliche Lektion in den Unterrichtsfächern Anstand, Respekt, sowie Manieren beibringen sollte. Angeregt unterhielten sich die beiden Freundinnen nun über diverse Erziehungsmethoden und malten sich in ihrer Fantasie aus, wie sie diesen Macho demütigen würden.

Die beiden Damen steigerten sich im Verlauf ihrer Unterhaltung in einen regelrechten Rausch und ersannen immer neuere Foltermethoden um ihr Opfer unter ihre Knechtschaft zu zwingen. Sie wollten ihn fesseln, knebeln, in eine Frau verwandeln und einen neuen Haarschnitt verpassen. Er sollte ihre Stiefel lecken, einen Kittel tragen und als Putzsklave ihren Friseursalon reinigen. Natürlich würde man ihn in seiner neuen Rolle als Lehrmädchen und Zofe fotografieren, um ihn so später gnadenlos erpressen zu können.

„ Eine wirkliche schöne Vorstellung, aber leider nur ein Traum“, meinte Lisi seufzend, worauf Martina plötzlich mit energischer Stimme entgegnete: „ Ich frage mich gerade, warum  wir unsere Pläne nicht in die Realität umsetzen sollten. Wir locken Herrn Trautmann unter einem Vorwand in unseren Salon und nehmen ihn gefangen.“ „ Du bist verrückt“, antwortete Lisi und fügte mit skeptischem Tonfall hinzu: „ Abgesehen davon dass wir hier im Geschäft keine Stricke oder Seile besitzen um ihn seiner Freiheit zu berauben, wird er sich wohl kaum von 2 Frauen freiwillig fesseln und knebeln lassen.“ Mit einem gemeinen Grinsen holte Martina aus ihrer Handtasche einen Schreckschussrevolver und meinte mit sarkastischer Stimme: „  Hier, damit wirst du ihn in Schach halten, während ich ihn fesseln werde.  Nachdem wir den Burschen zu einem versandfertigen Postpaket verschnürt und zum Schweigen gebracht haben, sperren wir ihn bis zum Feierabend in die Abstellkammer ein um ihm danach ungestört behandeln zu können. „ Bevor Lisi reagieren konnte, verschwand Martina in ihrem kleinen Büro und kehrte wenig später mit der freudigen Botschaft dass ihr ahnungsloses Opfer bereits auf den Weg hier her war. Rasch schlüpfte Martina in ihren schwarzen Steppmantel und meinte zu Lisi gewandt: „ Ich besorge mir vom gegenüberliegenden Baumarkt jetzt einige Seile und eine Rolle Klebeband. Du wartest hier auf mich und empfängst unseren Gast. Wenn ich mich verspäten sollte und er nicht länger warten will, zwingst du ihn eben mit dem Revolver dazu.“ Mit diesen Worten drückte sie Lisi die Waffe in die Hand und verließ das Geschäft.

Lisi blickte nervös auf ihre Armbanduhr und stellte fest das Martina bereits schon seit 30 Minuten unterwegs war.  Verdammt, wo bleibst sie denn nur so lange, dachte sie sich verzweifelt und öffnete die Knopfleiste ihres weinroten Kasacks. Sicherlich reizte sie der Gedanke diesen arroganten Geschäftsmann seine Grenzen aufzuzeigen, aber würde er nicht doch bemerken, dass es sich bei der Schusswaffe nur um eine täuschend ähnliche Attrappe handelte? Mitten in ihren Gedanken schlug die kleine Glocke an der Ladentür an und schnell verstaute Lisi den Revolver in ihre Kitteltasche. Kein Zweifel, der Mann der nun den Friseursalon betrat war Herr Trautmann und von Martina  fehlte nach wie vor jede Spur. Mit einem siegessicheren Lächeln auf den Lippen entledigte er sich nun seines Trenchcoats und fragte nach der Geschäftsführerin. Hastig entgegnete Lisi das ihre Chefin jeden Augenblick erscheinen würde und bot ihrem Gast um etwas Zeit zu gewinnen, eine Tasse Kaffee an. Der smarte Geschäftsmann betrachtete die adrette Blondine und betrieb ein wenig Smalltalk mit ihr. Ungefragt steckte er sich nun eine Zigarette an und  langsam, aber sicher zeigte er Unmut darüber, dass die Eigentümerin auf sich warten ließ. 20 Minuten später machte er Anstalten aufzubrechen und befahl Lisi ihrer Chefin auszurichten, dass er jetzt seinen Rechtsanwalt einschalten würde, um die leidige Angelegenheit vor Gericht zu regeln. Herr Trautmann wollte gerade nach seinem Regenmantel greifen, als er plötzlich in die Mündung eines Revolvers starrte. Automatisch hob er seine Arme und wollte gerade etwas entgegnen, als ihn die Friseuse mit schriller Stimme anfuhr: „ Klappe halten und hinsetzen. Ich warne sie eindringlich davor irgendwelche Dummheiten zu versuchen, denn ansonsten werde ich ohne zu zögern von der Schusswaffe Gebrauch machen.“

Herr Trautmann  spielte einen Moment lang mit dem Gedanken Lisi die Waffe abzunehmen, aber die vollbusige Blondine in dem schicken, roten Kasack wirkte sehr entschlossen und spannte den Abzugshahn ihres Revolvers.  Diese bemerkte zufrieden den Angstschweiß auf dessen Stirn und überlegte gerade ob sie ihn mit dem Bindegürtel seines Trenchcoats die Hände auf den Rücken fesseln sollte, als zu ihrer grenzenlosen Erleichterung Martina den Friseursalon betrat.

„ Entschuldige die Verspätung, aber ich habe noch rasch einige Utensilien aus unserer Wohnung besorgt“, meinte sie lakonisch und sperrte die Ladentür hinter sich ab.  „ Schön das sie auf mich gewartet haben, Herr Trautmann und ich kann ihnen jetzt schon garantieren, dass sie diese Entscheidung nicht bereuen werden“, entgegnete sie nun in Richtung des von ihrer Freundin mit einem Revolver in Schach gehaltenen Mannes und vertauschte ihren schwarzen Mantel wieder mit dem langen, ärmellosen,  weißen Nylonkittel. Nachdem sie dessen doppeltreihige Knopfleiste ordnungsgemäß verschlossen hatte, holte sie aus einer Plastiktüte einige weiße Baumwollseile, sowie eine Rolle mit extrabreitem, giftgrünen Klebeband und näherte sich mit diesen Bondageutensilien langsam, aber mit aufreizenden  Bewegungen ihrem Opfer. Mit ungläubigen Blicken starrte Roland auf seine Mieterin und entgegnete mit zitternder Stimme: „ Sie haben doch nicht etwa die Absicht mich … „fesseln zu wollen?“ beendete Martina seinen Satz und fügte mit ironischem Tonfall hinzu: „ Wir werden sie nicht nur fesseln und knebeln, sondern zu einem versandfertigen Postpaket verschnüren.“ Mit dieser Ankündigung bewaffnete sich die resolute Blondine mit einem etwa 3 m langen Seil und befahl ihrem Vermieter mit dominantem Tonfall: „ Los, Bürschlein, umdrehen und die Onanierzangen kreuzförmig auf den Rücken verschränken.“

Angesichts der auf ihn gerichteten Schusswaffe musste sich der smarte Geschäftsmann zähneknirschend dem Willen der dominanten Friseuse beugen und spürte wenig später schon das Seil auf seiner Haut.  Martina schlang das Seil sorgfältig um die Handgelenke ihres Opfers und achtete dabei streng darauf, dass dieser keinerlei Spielraum für einen eventuellen Befreiungsversuch besaß. Während ihn Martina fesselte, stand sie so dicht hinter ihm, dass er mit seinen Fingerspitzen die großen Plastikknöpfe ihres weißen Kittels berühren konnte. „ Für diese Aktion werden sie teuer bezahlen“, entgegnete Herr Trautmann wütend und wollte seinen Worten gerade etwas hinzufügen, als Martina  ihrer Freundin befahl: „ Ich kann sein dummes Gerede einfach nicht mehr hören. Los, Lisi, stopf dem Kerl sein loses Mundwerk.“ Während ihre Chefin nun gewissenhaft sie Seilenden seiner Handfesseln verknotete, bewaffnete sich ihre Partnerin mit der Rolle Klebeband und einer Dauerwellenhaube aus Plastik, welche sie ihm  blitzschnell in seinen geöffneten Mund stopfte. Bevor Herr Trautmann den Knebel wieder ausspucken konnte, versiegelte Lisi mit einigen Streifen Klebeband seine Lippen und überprüfte die Wirkung seiner Knebelung, in dem sie ihrem Opfer einen leichten Schlag in die Magengrube verabreichte.  Zufrieden dass ihr Gefangener nur ein leises Stöhnen  von sich geben konnte, verschloss sie nun ebenfalls die Knopfleiste ihres roten Kasacks und assistierte Martina bei der Fesselung ihres Gefangenen, in dem sie dieser die dafür benötigten Seile reichte.

Zu Rolands Leidwesen verstand es dieses furchtbare Frauenzimmer ausgezeichnet jemanden seiner Bewegungsfreiheit zu berauben, denn ihre Methode ihn zu verschnüren, deutete daraufhin das sie nicht zum ersten Mal in ihrem Leben jemanden fesselte. Streng wickelte Martina die Seile um seinen gesamten Oberkörper und spannte diese sofort straff an um ihren Delinquenten gleich eindrucksvoll zu demonstrieren, dass jeder Befreiungsversuch schon von vorne herein zum Scheitern verurteilt war.  Während ihre Chefin nun die Seilenden mit unzähligen, raffiniert geknüpften Spezialknoten verzierte, fesselte Lisi mit 2 weiteren Seilen kunstvoll die Fußgelenke, sowie seine Beine oberhalb der Knie und meinte anschließend mit sarkastischer Stimme: „ Ich muss gestehen, dass mir Herr Trautmann gefesselt und geknebelt gleich viel symphytischer ist.“ „  Ja, eigentlich müssten wir unser fein säuberlich verschnürtes Postpaket  nur noch ausreichend mit Briefmarken frankieren und danach bei der Post als Frachtgut aufgeben“, pflichtete Martina ihrer Freundin lachend bei und  meinte dann, auf ihre Armbanduhr blickend; „ Los, lass uns den Burschen jetzt in der Abstellkammer einsperren, bevor unsere erste Kundin zu ihrem Termin kommt.“  Mit diesen Worten schleppten die beiden Frauen ihren streng gefesselten, sowie geknebelten Gefangenen in den hinteren Teil ihres Friseursalons, wo  sie ihn in den kleinen Raum verfrachteten. Herr Trautmann vernahm  noch wie die beiden Frauen die Tür absperrten und dann war er allein.

Fortsetzung folgt!

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