Mittagspause für Lisi

Nachdem Lisi sich davon überzeugt hat, dass es unseren Gästen gut geht und sie sicher verstaut sind, wird es auch für sie selbst Zeit für eine Mittagspause – schließlich endet der Betrieb in unserem Salon nicht um 18:00 Uhr. ;) Natürlich macht Lisi nicht irgendeine Mittagspause sondern verbringt sie, wie es sich für den Salon Martina gehört. ;) Sie trägt also auch weiterhin ihre Satinbluse, ihren Nylonrock mit Nylons und ihren Nylonkittel. (Lediglich ihre Wildlederstiefel werde ich ihr zu einem späteren Zeitpunkt ausziehen)

Damit sie gut ents150504_bondage-11pannen kann, schließe ich für Lisi möglichst alle Umgebungseinflüsse aus. Als Knebel hat sie ein mittelgroßes Seidentuch im Mund, das mit mehreren Lagen Klebeband an seinem Platz gehalten wird. Abschluss bildet hier eine Rolle Vetrap. Ihre Ohren sind mit sogenannten ‚ear-plugs‘ und Watte verschlossen, ihre Augen mit Wattepads abgedeckt, die ebenfalls mit Klebeband gesichert sind. Abschluss über Augen und Ohren bildet ebenfalls eine Rolle selbsthaftende Bandage. Gefesselt ist sie zunächst nur leicht, indem ihre Arme an den Körperseiten fixiert sind.

Um ihr Raschelerlebnis zu verstärken, ziehe ich Lisi ein schwarzes Cape mit verschließbarer Kapuze an und lege sie aufs – komplett in Nylon bezogene – Bett.

Dort werden ihre Beine gefesselt und sie wird ans Bett gebunden. Immer mit den Aspekten, dass sie gut und sicher verpackt ist, die Fesselung aber so bequem ist, dass sie eine Zeitlang darin verbleiben kann und sich gemütlich erholen kann.

Zu guter Letzt wird Lisi zugedeckt und hat es schön gemütlich und vor allem raschelig in ihrem Nylonbett. :)