Umfrageergebnis ‚Einpacken‘

Heute habe ich mir mal das Zwischenergebnis der Umfrage zum Thema ‚Einpacken‘ angesehen und bin etwas erstaunt darüber. Ich hätte nicht gedacht, dass es so eindeutig uneindeutig ausgeht. ;n)

Bisher steht es nämlich nur zwölf zu acht für das zusätzliche Handtuch. Da hätte ich etwas mehr die Tendenz zum Handtuch erwartet, da es ja das gefühl der Halskrause verstärkt – so zumindest mein subjektiver Eindruck.

Woher kommt die Meinung der acht Stimmen für ‚kein zusätzliches Handtuch‘? Stört die Baumwolle den Nylongenuss? Oder wird einfach nur keins verwendet?

Beim Einfangen von Ideen für die nächsten Shampoo-Sessions bin ich übrigens auf folgendes Video gestoßen. Ich sag mal, wenn die Kundin nicht gut verpackt ist, weiß ich auch net. ;np

Shampoo-Session (4)

Die Vorwärtswäsche ging nahtlos (oke, ein kleiner Umhangwechsel war dazwischen) in eine Aufwärtswäsche über, bei der Lisi unserem Gast ordentlich den Kopf schrubbte. :n)


The forward-shampoo ended seamless in an upright-manner shampoo (oke we changed the cape in between) and our guest got his head scrubed firmly. :n)

Shampoo-Session (3)

Nachdem unser Gast gut verpackt war, konnte das Geplansche losgehen. Wunschgemäß zunächst als Vorwärtswäsche und möglichst fest und kräftig.
Ihr könnt es auf Bild #8 leider nicht sehen, aber Lisi strahlt vor lauter Spaß & Freude über beide Wangen. ;n)


After our guest was covered properly, the splashing was ready to begin. As requested first as a forward-wash in a very firm and strong style.
Unfortunately you can not see it on picture #8, but Lisi is smiling brightly with all the fun. ;n)

Herrenhaarschnitt (2) – Mens haircut (2)

Natürlich ist auch bei einem Herrenhaarschnitt eine ordentliche Haarwäsche obligatorisch. Dazu wird der Kunde in einen Waschumhang verpackt und bekommt eine nassfeste Halskrause.

Diesmal hat sich Lisi für eine Kombination aus Vorwärtswäsche und Aufrechtwäsche entschieden und dem Kunden dabei eine schöne Kopfmassage verpasst. ;n)


Of course also at mens haircuts, a firm hairwash is compulsive. Therefore, the client gets well covered with a washing cape and a moisture proof neckstrip.

This time, Lisi combined a forward wash with washing in an upright manner and gave the client a proper scalp-massage.

Blumige Haarwäsche

Einen kleinen Vorgeschmack auf den ersten Einsatz des neuen Flower-Power Umhangs habe ich Euch ja neulich schon gegeben.

Hier also die Bilder vom Haarewaschen vor Lisis letztem Haarschnitt:

Bei uns obligatorisch: Auch beim Waschen eine nassfeste Halskrause.

Der Umhang ist schön weit geschnitten und hüllt die Kundin ganz ein. Und welch ein tolles Rascheln er dabei gemeinsam mit Lisis Nylonkostüm produziert – einfach geil! ;n)

Durch das Verknoten der Bindebänder vorne kann man mit der Kundin sehr nett auf Tuchfühlung gehen. ;n)

Der Ersatzstuhl bietet keine so bequeme Waschposition wie der Friseurstuhl, aber der ist leider immer noch kaputt.

Zweimaliges Einshampoonieren von Lisis Haaren – hier wohl gerade mit etwas mehr Druck in den Fingerspitzen. ;n)

Und anschließend gründlich ausspülen – was auch nicht so einfach war, da Lisi relativ weit auf der Waschbeckenkante lag. Jeder Versuch, ihren HInterkopf gründlich auszuspülen vergrößerte die Pfütze unter dem Waschbecken. Die Wäsche nach dem Schneiden haben wir daher als klassische Vorwärtswäsche ausgeführt, aber dazu später mehr.

Nach dem Ausspülen werden Lisis Haare vorsichtig trockengerubbelt.

Und schon ist sie bereit für den Wechsel von Umhang und Halskrause. :n)

Was jetzt hier wie Momentaufnahmen eines Zeitraffers aussieht dauert im Schnitt bei uns rund eine halbe Stunde, da wir beide Genießerinnen ausgiebiger Haarwäschen sind. Sowohl als Kundin, wie auch als Friseuse. :n)

Lisis Haarschnitt – Waschen

Nachdem Lisi ordentlich verpackt war, konnte die Waschsession starten.

Derzeit kommt unser Waschwasser ja noch aus dem Wasserkocher, aber auch dieses Provisorium wird in Kürze ein Ende finden. ;n)

Als Shampoo benutzen wir für uns ein regulär erhältliches Markenprodukt aus dem Drogeriemarkt, das für uns am meisten nach „Friseur“ riecht. ;n)

Die Haarwäsche bei Lisi darf immer wechseln zwischen ganz zartem Kopf streicheln und fester Massage. So bringe ich sie zum Schnurren. ;n)

Und vor dem Schnitt das Haar leicht trockenrubbeln.

Unser Nylonfreund zu Besuch

Vor dem Umbau des Hobby-Salons wollten wir es nochmal richtig krachen lassen, bzw. rascheln. Prompt bot sich – völlig selbstlos – unser Nylonfreund Marcel an, uns dabei tatkräftig zu unterstützen (siehe auch unter Raschelschichten) und kam Ende September bei uns vorbei.

Unterstützen tat er das Nylonevent dabei vor allem in Form kräftig raschelnder Unter-, Mittel- und Oberbekleidung, die er zu unserer Freude unter den von uns verwendeten Umhängen trug.

Nach einer mittelgroßen Verhüllungsaktion bedarf das Haupthaar unseres Freundes dann immer einer besonderen Behandlung.

Nach einer normalen Haarwäsche folgt eine besondere Form der Massage des shampoonierten Kopfes durch die aufgesetzte Kapuze eines über den Umhängen getragenen K-Way Regencapes. Sowohl für uns, als auch für unseren Freund ein Genuss der besonderen Art – auch wenn die Kapuze in nassem Zustand nicht mehr so arg raschelt. ;n)

Und damit das frisch gewaschene Haar nicht zu schnell trocknet muss dann eine gewisse Wartezeit eingehalten werden – am besten unter dem übergroßen Cape mit komplett verschließbarer Kapuze.

Zu seiner eigenen Sicherheit wird unser Freund dabei übrigens immer am Stuhl fixiert und bleibt es auch die ganze Zeit über (weshalb er auch die Handschlitze am fliederfarbenen Cape nicht benutzt). :n)

Lisis Pfingst-Haarschnitt Teil 5

So. Passend zum Ende des Sommers sind wir auch durch mit Lisis Pfingst-Haarschnitt. ;n)
Prinzipiell finde ich das ja nicht schlecht, ein Thema auf mehrere Posts aufzuteilen, da man auch mal von der Substanz leben/bloggen muss, da hier nicht immer und überall Martina-Tage sind. Und gerade im Sommer kann es da schon mal längere Durststrecken geben, innerhalb derer ich froh bin, noch ein paar interessante Bilder und Berichte in der Schatzkiste zu haben. ;n)
Dennoch werde ich zukünftig Themen nicht mehr nach Feiertagen benennen um nicht Ende August über Pfingsten sprechen zu müssen. ;np

Seis drum, hier die letzten Bilder:

Nach dem Schnitt wasche ich Lisis Haare nochmal durch. Das spült zum einen die kurzen Stupfelhaare weg die beim schneiden entstehen, macht die Haare nochmal schön feucht vor dem föhnen und stylen und ist einfach eine geile Schaumparty (auch wenn ich hier den Umhangwechsel vorher ganz vergessen habe)!

Nach dem Waschen habe ich Lisi noch den Nacken ausrasiert. Hier zeigt sich wieder mein Hobby-Status, denn dazu verwende ich einfach einen Herrenrasierer, den ich bei uns im Bad gefunden habe. Keine Ahnung, wer den sonst benutzt… ;np
Ans Rasiermesser trau ich mich (noch) nicht ran, aber vielleicht übe ich das mal an nem Luftballon oder so. Wäre ja schade, wenn Lisi – aufgrund durchtrennter Nackenmuskeln – immer der Kopp nach vorne kippen würde…

Ferdsch. :n)

Pfingst-Haarschnitt – Teil 4

Nachdem Lisi neu verpackt war, ging es ans Schneiden ihrer Haare. Mittlerweile ist aus meinem Rumgeschnippel eine Mischung aus ihrem früheren kurzen Bob und einem Pixie-Cut geworden. Und gestylt mit Schaum und Wachs für die Strähnchen sieht das richtig gut aus.

Zum Schneiden des Ponys gibt es ja verschiedene Ansätze und Möglichkeiten. Da Lisi einen Scheitel trägt, bringt die klassische Schnittlinie oberhalb der Augenbrauen aber nix.

Das Schneiden der Strähnen seitlich vor den Ohren erfordert recht viel Fingerspitzengefühl und Konzentration. Keine Zitterpartieen bitte! ;n)

Das Deckhaar wird ringsum eingekürzt; am Hinterkopf etwas weniger, um später mit dem Razor mehr Volumen zu schaffen.

Mit dem Razor lässt sich das Haar dann schön texturieren. (Das ist hier übrigens nur fürs Bild gestellt; beim Razor-Einsatz sollten die Partieen genauso sauber abgeteilt werden, wie beim Schneiden mit der Schere)

Und danach ganz wichtig: Die Kundin mit dem Nackenwedel von den kleinen kurzen Stupfelhaaren befreien!

Kleine Korrekturen lassen sich dann auch im fast trockenen Haar (Mit der Schere schneide ich lieber am noch gut feuchten Haar, den Razor benutze ich lieber im fast schon trockenen Zustand) noch gut durchführen, bevor es ans nächste Waschen geht.

Pfingst-Haarschnitt – Teil 3

Nach der ersten Haarwäsche war es erst mal an der Zeit, Lisi neu zu verpacken. Schließlich möchte ich ja auch auf meine Kosten kommen (auch wenn die mittlerweile bei Weitem nicht mehr nur beim Thema Nylon angesiedelt sind). ;n)

Neben einem neuen Umhang wurde auch die Halskrause gewechselt und diesmal kam das Neckwrap zum Einsatz, das schön soft und selbsthaftend ist. Das bietet im Vergleich zur klassischen Halkra den Vorteil, dass man die Länge selbst bestimmen kann. Und so kann man einen schönen und sicheren „Wickel“ basteln, ohne dabei auf Klebeflächen oder Perforationen Rücksicht nehmen zu müssen (Fürs Waschen ist das Neckwrap allerdings nullnüschte geeignet, da es unter Näseeinwirkung recht schnell zerfasert).

Darüber kommt ein schöner Schneideumhang aus softem Nylon, der in Verbindung mit dem etwas festeren Kundenkleid wahnsinnig laut raschelt.

Hakenverschluss mag ich am liebsten. Da rutscht und kratzt nix und man ist nicht von der Länge des Klett abhängig. Bindebänder sind auch was feines, aber beim Schneiden unpraktisch, da im Weg. ;n)

Nach dem Verschließen die Halskrause schön sauber umklappen (ärgerlich, wenn in manchen StiNo-Salons das gute Gescherr schon dabei zerreißt oder halblebig vom Hals weghängt). Und abschließend natürlich das sanfte Glattstreichen des Umhangs über dem Kundenkleid und dem darunter befindlichen Kittel und der Bluse – ein Träumchen! (mein neuer Lieblings-Superlativ)

Dieses mal habe ich Lisi noch den Schneideumhang verpasst, um die neue und ordentliche Verpackung zu komplettieren. ;n) Somit war sie bereit fürs Schneiden.