Lisis Pfingst-Haarschnitt Teil 5

So. Passend zum Ende des Sommers sind wir auch durch mit Lisis Pfingst-Haarschnitt. ;n)
Prinzipiell finde ich das ja nicht schlecht, ein Thema auf mehrere Posts aufzuteilen, da man auch mal von der Substanz leben/bloggen muss, da hier nicht immer und überall Martina-Tage sind. Und gerade im Sommer kann es da schon mal längere Durststrecken geben, innerhalb derer ich froh bin, noch ein paar interessante Bilder und Berichte in der Schatzkiste zu haben. ;n)
Dennoch werde ich zukünftig Themen nicht mehr nach Feiertagen benennen um nicht Ende August über Pfingsten sprechen zu müssen. ;np

Seis drum, hier die letzten Bilder:

Nach dem Schnitt wasche ich Lisis Haare nochmal durch. Das spült zum einen die kurzen Stupfelhaare weg die beim schneiden entstehen, macht die Haare nochmal schön feucht vor dem föhnen und stylen und ist einfach eine geile Schaumparty (auch wenn ich hier den Umhangwechsel vorher ganz vergessen habe)!

Nach dem Waschen habe ich Lisi noch den Nacken ausrasiert. Hier zeigt sich wieder mein Hobby-Status, denn dazu verwende ich einfach einen Herrenrasierer, den ich bei uns im Bad gefunden habe. Keine Ahnung, wer den sonst benutzt… ;np
Ans Rasiermesser trau ich mich (noch) nicht ran, aber vielleicht übe ich das mal an nem Luftballon oder so. Wäre ja schade, wenn Lisi – aufgrund durchtrennter Nackenmuskeln – immer der Kopp nach vorne kippen würde…

Ferdsch. :n)

Raschelfestival

Oke, um ehrlich zu sein gefalle ich mir auf Bildern besser, auf denen unterm Kittel maximal ein kurzer Rock und Nylons zu sehen sind (oder auch eben mal nur Nylons).
Die Tasache darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der ultimative Raschelfaktor mit langen Röcken zu erreichen ist, in denen viel Nylon verarbeitet wurde. Am besten also natürlich als Außen-, Füll- und Futtermaterial.

Am sechsten April war dann mal wieder so ein Tag, an dem wir es haben richtig rascheln lassen. Ich hatte – unter Anderem – meinen langen, dunkelbraunen Nylonrock von Breuninger an (wo ich mir heute noch in den Bobbes beißen könnte, dass ich damals nicht auf die passende Jacke und das entsprechende Oberteil gekauft habe!), drunter 100 DEN-Nylons von C&A, ein Satin-Top, eine Satin-Bluse und wechselnde Kittel bzw. Schürzen.

Und ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie das raschelt! Jede noch so kleine Bewegung erzeugt eine Geräuschkulisse vom Feinsten und das Gefühl, wenn man da drin steckt ist einfach unbeschreiblich! Die Beine sind wie elektrisiert (sind sie ja manchmal wirklich), wenn die Nylons am Rockfutter entlangstreifen, der Kittel rutscht auf der Bluse und dem Rock umher und die Hände gleiten in die Kitteltaschen, in denen das Nylon ja nochmal verdoppelt ist. Ich glaube, die Leute, die meinen Blog regelmäßig lesen wissen, welches Gefühl ich da beschreibe und wie toll sich das als Gesamtpaket anfühlt. ;n)

Und den Vogel schießt dabei natürlich der rote Kittel ab, den wir als Leihgabe von einem sehr lieben Nylonfreund tragen dürfen. Gefertigt aus feinstem Nylon mit schöner Gesamtlänge und langen Ärmeln lässt sich mit und in ihm rascheln, was das Zeug hält!
Jetzt im Sommer werdet ihr mich aber wieder vermehrt in kurz sehen, aber wie eingangs gesagt: hat ja auch was! ;n)