Der erste Schnee – The first snow

Das war eine Überraschung heute Morgen, als wir den Rollladen vom Schlafzimmer geöffnet haben. Statt Gartenarbeit stand erstmal Winterarbeit an; irgendwie haben wir wohl den Wetterbericht der letzten Tage fehlinterpretiert …

Und auch, wenn die Bilder aus dem Februar diesen Jahres stammen, finde ich den Tag heute sehr passend für ihre Veröffentlichung. ;n)

What a surprise this morning, when we opened the rolling shutter in the bedroom. Instead of gardening, we had to do some winter-work. Seems, that we misinterpreted the weather-forecast. ;n)

And also if the pics are from last february, I found it a very matching day for their publication. ;n)

Shampoo-Session (2)

Bevor unser Freund ordentlich eingeschäumt wurde, durfte er natürlich – neben den Umhängen für sich – auch den Kittel für die Friseuse auswählen. Wie bei unserem Nylonfreund neulich fiel die Wahl auf den neuen blauen Kittel mit dem asymetrischen Verschluss – ist aber auch ein sehr schönes Teil! ;n)

Anschließend wurde unser Freund noch standesgemäß verpackt – mit Halskrause und einem super seidigen Raschelumhang mit tollem Glanz und softem Griff. Und während auf Bild 5 die Friseuse die richtige Wassertemperatur prüft, begutachtet unser Gast den korrekten Sitz des Kittels. ;n)

Auf dem letzten Bild werden dann noch Details besprochen, da auch die Haare ein wenig nachgeschnitten werden sollten; so, nun aber Wasser und Schaum marsch! :n)


Before our friend got his shampoo-session he has chosen the smock for the barberette – beneath the capes that he would be wearing through the evening. By chance he chose the same as our nylon-friend last time, which is a really wonderfull part of our collection with its asymetrical button-closure.

After that, our friend got packed properly with a neckstrip and a very silky, rustling and shiny cape. And while the barberette checks the water temperature on picture 5, he checks the proper fit of the smock. ;n)

And on picture 6, last details about the haircut are spoken, before the fun begins. :n)

Schneehexe am Fassenachtsdienstag

Böse Zungen behaupten ja, dass man mir nur einen Besen in die Hand drücken müsste, um aus mir eine richtige Hexe zu machen. Und das, wo ich quasi die Unschuld in Person bin! ;np

Das fehlende Stück Besen hat mir übrigens der böse Flanellzauberer vor lauter Wut herausgebissen, als ich ihn um einen Termin fragte, bei dem ich mal weitersehen wolle. Hmja, ich hoffe, er hat noch lange dran zu kauen …

Das Bild mit dem Besen entstand letzte Woche beim Schnee fegen in Nordhessen.

Drumherum gab es auch noch einige nette Bilder, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.

Blickwinkel

Ähnlich wie im richtigen Leben, kommt es auch bei Bildern immer auf den richtigen Blickwinkel an.
Doch was ist richtig, was ist falsch? Abgesehen davon, dass immer mehr Forenbetreiber in der letzten Zeit dazu übergehen, normierte Maßstäbe für richtig und falsch anzulegen und ihre Mitglieder das auf die ein oder andere Art und Weise spüren lassen, was nun richtig und falsch sei, bin ich der Meinung, dass im Fetischbereich einzig und allein jeder für sich sein eigenes Richtig und Falsch definieren muss (ganz klar ausgenommen davon sind Themen des Jugendschutzes oder Strafbares). Woher sonst kommt denn der Begriff „erlaubt ist, was gefällt„? Und genau das ist auch der Punkt bei Bildern. Was gefällt kommt unter Umständen ins Netz und was nicht gefällt, verrottet in den Tiefen der Festplatte, bis in tausend Jahren irgendwelche Dann-Bewohner der Erde versuchen, den ganzen Rotz zu entschlüsseln und zu deuten. Aber bis dahin kann und sollte die Wertung über ein richtig oder ein falsch, ein gut oder ein schlecht denjenigen vorbehalten sein, die auf den Bildern drauf sind oder die sie zumindest gemacht haben.

Und was mir bei meinen Bildern auffällt ist, dass es eben oft ein bestimmer Blickwinkel ist, der mir gefällt und es andere Blickwinkel gibt, aus denen es vermutlich nie ein Bild ins Netz schaffen wird. Mag sein, dass da jeder seine Schokoladenseite hat, aber bei uns Transvestiten kommen da vielleicht noch ein paar Punkte dazu. Wenn bspw. bei mir als Mann die Haare nicht ordentlich liegen, dann merke ich das früher oder später und kämme sie oder so. Bei der Fifi-Frisur ist das anders, die kann munter in alle Richtungen vom Kopp wegstehen und ich würde den ganzen Tag so rumlaufen, würde man es nicht zwischendrin mal auf einem Bild entdecken (Im Urlaub ist da sowas in der Art passiert, was leider eine ganze Reihe von Bildern zum Ausschuss degradiert hat). Auch das Make-Up endet irgendwo hinter dem Ohr und wenn die Haare nicht richtig liegen, dann sieht man dort wunderbare Kanten (die ich aber leider auch schon bei einer Vielzahl von Bio-Frauen gesehen habe, die entweder zu blöde waren, sich richtig zu schminken oder bei einer großen Gut-Riech-Drogerie arbeiten und sich so zukleistern müssen). Und wie das aussieht, wenn man sich als Brillenträgerin – mit recht starker Brille – von der Seite anblitzen lässt, das müsste ich wohl nur den Nicht-Brillenträgern unter uns erklären. ;n) (Die Problematik des Doppel- und Dreifachkinns beim fotografiert werden von unten lasse ich jetzt einfach mal weg, das tut mir nämlich auch bissje weh … ;np )

Meine erklärten Schokoladenseiten sind also von vorne oder maximal noch schräg von vorne, alles andere sind glückliche Zufallstreffer und aus dem Grund gibt es auch nur wenige spontane Bilder von mir beim Arbeiten, die richtig gut sind.

Umso mehr freut mich ein Bild vom letzten Dienstag, das ich – aufgrund der Krankheit von Lisi – schon mit Selbstauslöser gemacht und mich von hinten fotografiert habe. Die Haare liegen gut, make-up Kanten sind ebensowenig zu finden wie ein spiegelnde Brille (die eigentlich entspiegelt ist) oder Fettquaddeln unterm Kinn. :n)

Ein rundum gelungenes Bild, das ich gerne hier ins Netz stelle und damit zum Ausdruck bringen möchte, dass es manchmal auch gut sein kann, einen anderen Blickwinkel einzunehmen und zu probieren. Vielleicht ist ja was Interessantes dabei!? ;n)

Und als Ergänzung – weil man die Schürze gar so wenig sieht – noch eine Variante von vorne.

Kurz und gut

Wo wir es gestern gerade von kurzer Kleidung hatten:

Am Sonntagabend war ich mit Lisi Essen und im Kino. Der Film war zwar sehr gut, aber für mich eher Nebensache, denn Lisi in ihrem Outfit war für mich ohne Frage die Hauptattraktion. ;n)
Sie trug zu schwarzen Lederstiefeln und hellgrauen Nylons graue Shorts, eine schwarze Satinbluse und eine etwas längere Strickjacke mit Bindegürtel. Und darüber dann die neue Nylonjacke von VeroModa, die sie sich mit mir teilt. ;n)

Einfach geil, wenn ich das mal so unverblümt sagen darf (und den Nachtisch haben wir dann zuhause genossen).

Ich möchte Euch gerne mit einem Foto an Lisis Outfit teilhaben lassen, aber mein Handtelefon wollte im Dunkeln leider kein besseres Bildmaterial liefern. ;n/

Weihnachtsgrüße aus dem Hobby-Salon

Liebe Besucher und Freunde meines Blogs und unseres Hobby-Salons,

ich wünsche Euch allen frohe Feiertage mit allem, was für Euch zu einem perfekten Weihnachtsfest dazugehört. Sei es ein Berg Geschenke, die fette Gans, ein neuer Kittel oder einfach – und das muss ja nicht das Schlechteste sein: Zeit für Ruhe und Besinnlichkeit. Mögen alle Wünsche an und für das Weihnachtsfest in Erfüllung gehen und wir uns alle „zwischen den Jahren“ hier wieder gesund und munter versammeln, um in ein neues, rascheliges Jahr 2012 zu starten!

Testknipsen

und Testwaschen.

Unser lieber Nylonfreund hat sich erfreulicherweise bereit erklärt, als Model und Testperson herzuhalten und unser neues Waschbecken in der Salonbaustelle auszuprobieren. Zugegeben, wir sind schon recht weit mit dem Salon und der Begriff Baustelle trifft es vielleicht nicht mehr so ganz. Aber Lisi und ich lieben Details und von denen fehlen noch eine ganze Menge. Später werden dann auch keine orange-farbigen Ikea-Boxen mehr im Spiegel zu sehen sein (in denen sich heute Abend aber noch das ganze Friseurequipment befand).

Beim Fotografieren müssen wir noch viel ausprobieren und mit der Beleuchtung und der Belichtung spielen, aber es geht – meiner Meinung nach – in eine ganz gute Richtung. ;n)

Ausblicke und Einblicke

Also ich weiß ja nicht, wie es meinen Kolleginnen im Geiste geht, aber ich finde meinen Job als Hobby-Friseuse jedes Mal auf’s Neue sehr reizend und anregend. Und bei Lisis letztem Haarschnitt wurden mir Ausblicke und Einblicke geboten, die ich einfach im Bild festhalten musste und mit Euch teilen möchte. ;n)