Eigene Rubrik „Kittel“ – new category „Kittel“

Nachdem sich unsere Kittel-Sammlung ständig verändert – manche Kittel werden verkauft, neue kommen dazu – habe ich mir überlegt, diesen besonderen Kleidungsstücken eine eigene Rubrik zu widmen.

Wenn alles klappt, soll dort eine Galerie entstehen, die alle unsere Kittel zeigt und möglichst zeitnah aktualisiert wird, wenn neue dazu kommen oder welche verkauft wurden.

Bevor es richtig losgeht, zeige ich Euch aber noch hier einen Kittel, den ich schon sehr lange habe und sehr mag, der es aber schon länger nicht mehr auf Bilder geschafft hat. ;n)


New category for nylon-coats

Thought that it would be usefull to create a own category for our aprons and nylon-coats. So i will try show our actual collection of those special garments in a gallery, even when some new arrive or some were sold.

But before the new category really starts, you can see here two new pics of one of my favourite nylon-coats.

Schneehexe am Fassenachtsdienstag

Böse Zungen behaupten ja, dass man mir nur einen Besen in die Hand drücken müsste, um aus mir eine richtige Hexe zu machen. Und das, wo ich quasi die Unschuld in Person bin! ;np

Das fehlende Stück Besen hat mir übrigens der böse Flanellzauberer vor lauter Wut herausgebissen, als ich ihn um einen Termin fragte, bei dem ich mal weitersehen wolle. Hmja, ich hoffe, er hat noch lange dran zu kauen …

Das Bild mit dem Besen entstand letzte Woche beim Schnee fegen in Nordhessen.

Drumherum gab es auch noch einige nette Bilder, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.

Blickwinkel

Ähnlich wie im richtigen Leben, kommt es auch bei Bildern immer auf den richtigen Blickwinkel an.
Doch was ist richtig, was ist falsch? Abgesehen davon, dass immer mehr Forenbetreiber in der letzten Zeit dazu übergehen, normierte Maßstäbe für richtig und falsch anzulegen und ihre Mitglieder das auf die ein oder andere Art und Weise spüren lassen, was nun richtig und falsch sei, bin ich der Meinung, dass im Fetischbereich einzig und allein jeder für sich sein eigenes Richtig und Falsch definieren muss (ganz klar ausgenommen davon sind Themen des Jugendschutzes oder Strafbares). Woher sonst kommt denn der Begriff „erlaubt ist, was gefällt„? Und genau das ist auch der Punkt bei Bildern. Was gefällt kommt unter Umständen ins Netz und was nicht gefällt, verrottet in den Tiefen der Festplatte, bis in tausend Jahren irgendwelche Dann-Bewohner der Erde versuchen, den ganzen Rotz zu entschlüsseln und zu deuten. Aber bis dahin kann und sollte die Wertung über ein richtig oder ein falsch, ein gut oder ein schlecht denjenigen vorbehalten sein, die auf den Bildern drauf sind oder die sie zumindest gemacht haben.

Und was mir bei meinen Bildern auffällt ist, dass es eben oft ein bestimmer Blickwinkel ist, der mir gefällt und es andere Blickwinkel gibt, aus denen es vermutlich nie ein Bild ins Netz schaffen wird. Mag sein, dass da jeder seine Schokoladenseite hat, aber bei uns Transvestiten kommen da vielleicht noch ein paar Punkte dazu. Wenn bspw. bei mir als Mann die Haare nicht ordentlich liegen, dann merke ich das früher oder später und kämme sie oder so. Bei der Fifi-Frisur ist das anders, die kann munter in alle Richtungen vom Kopp wegstehen und ich würde den ganzen Tag so rumlaufen, würde man es nicht zwischendrin mal auf einem Bild entdecken (Im Urlaub ist da sowas in der Art passiert, was leider eine ganze Reihe von Bildern zum Ausschuss degradiert hat). Auch das Make-Up endet irgendwo hinter dem Ohr und wenn die Haare nicht richtig liegen, dann sieht man dort wunderbare Kanten (die ich aber leider auch schon bei einer Vielzahl von Bio-Frauen gesehen habe, die entweder zu blöde waren, sich richtig zu schminken oder bei einer großen Gut-Riech-Drogerie arbeiten und sich so zukleistern müssen). Und wie das aussieht, wenn man sich als Brillenträgerin – mit recht starker Brille – von der Seite anblitzen lässt, das müsste ich wohl nur den Nicht-Brillenträgern unter uns erklären. ;n) (Die Problematik des Doppel- und Dreifachkinns beim fotografiert werden von unten lasse ich jetzt einfach mal weg, das tut mir nämlich auch bissje weh … ;np )

Meine erklärten Schokoladenseiten sind also von vorne oder maximal noch schräg von vorne, alles andere sind glückliche Zufallstreffer und aus dem Grund gibt es auch nur wenige spontane Bilder von mir beim Arbeiten, die richtig gut sind.

Umso mehr freut mich ein Bild vom letzten Dienstag, das ich – aufgrund der Krankheit von Lisi – schon mit Selbstauslöser gemacht und mich von hinten fotografiert habe. Die Haare liegen gut, make-up Kanten sind ebensowenig zu finden wie ein spiegelnde Brille (die eigentlich entspiegelt ist) oder Fettquaddeln unterm Kinn. :n)

Ein rundum gelungenes Bild, das ich gerne hier ins Netz stelle und damit zum Ausdruck bringen möchte, dass es manchmal auch gut sein kann, einen anderen Blickwinkel einzunehmen und zu probieren. Vielleicht ist ja was Interessantes dabei!? ;n)

Und als Ergänzung – weil man die Schürze gar so wenig sieht – noch eine Variante von vorne.

Nachhilfe im Wickeln – Teil 5

Nachdem Steffie eine Zeit lang unter der Trockenhaube verbracht hatte, wechselten wir die Wandhaube einfach mal gegen eine Schwebehaube aus Steffies Sammlung. Zwar eher was für den Heimgebrauch, aber sie macht sich durchaus gut im Salon. :n)

Nadem die Haare augenscheinlich getrocknet waren, entfernte ich nach und nach die Wickler und begann, Steffies Haare durchzubürsten. Am Oberkopf war ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis, aber im Nacken waren die Haare noch nicht ganz getrocknet, da ich die Wandhaube nicht schräg genug gestellt hatte. Es kam einfach zu wenig warme Luft an die beiden untersten Wickler mit dem Ergebnis, dass die Haare nur sehr mäßig gelockt waren.

Die beiden betroffenen Strähnen wurden nochmals angefeuchtet und eingedreht, diesmal allerdings auf Dauerwellwickler mit Spitzenpapier.

Anschließend ging es für Fräulein Steffie nochmal unter eine Schwebehaube, die mit einem separaten Fön gespeist wird.

Allerdings war der Erfolg nur mäßig, denn die bereits gestylten Haare reagierten not so amused über die erneute Wärmezufuhr, so dass sich die zunächst gelungenen Wellen in eine Art Helm verwandelten, der hier keiner näheren Erwähnung wert ist. ;n) Und die beiden dann liegenden neuen Wellen konnten das Gesamtbild auch nicht mehr retten, ich hatte meine erste Wasserwelle – nach anfänglich guten Zwischenergebnissen – versaut. ;n/

Zum Glück konnten wir Steffie – sozusagen im Handumdrehen – eine neue Frisur zaubern, so dass am Ende alle glücklich waren, hatten wir doch einen sehr netten Nachmittag im Salon zusammen verbracht. :n)

Besonders lieben Dank auch nochmal an Lisi, die an diesem Mittag unermüdlich Bilder gemacht hat (insgesamt rund 170) und so einen Großteil zum Gelingen der Berichte beigetragen hat!

Nachhilfe im Wickeln – Teil 4

Vor der Zeit unter der Trockenhaube erfolgte – traditionsgemäß – ein Wechsel des Umhangs. Wir haben dabei den etwas schwereren PVC-Umhang gegen einen ganz leichten Nylonumhang getauscht, der sich fast anfühlt wie Fallschirmseide.

Mit dem Anlegen des Wasserwellschleiers waren die Vorbereitung soweit abgeschlossen.

Unter der Trockenhaube sitzend wurde unsere Kundin mit Kaffee und Süßigkeiten versorgt – schließlich geht es uns um das ganzheitliche Wohl der Kunden! ;n)

Man erkennt auf dem Bild aber schon den Anfägerinnen-Fehler, der die späteren Probleme verursacht hat. Die Haube sitzt nicht schräg genug, um auch die unteren Wickler zu erreichen. Die Haare dort sind in der Folge nur unzureichend getrocknet.

Insgesamt saß Steffi rund 45 Minuten unter der Trockenhaube und genoss das schöne Gefühl der gesamten Prozedur. Ihrer Rückmeldung zufolge hat es ihr wohl sehr gut gefallen! ;n)

Nachhilfe im Wickeln – Teil 3

Die Versuche am Übungskopf verliefen ganz vielversprechend, so dass wir recht schnell an die Kundin wechseln konnten. Habe ich schon erwähnt, dass Steffie sich freundlicherweise nicht nur als Lehrerin sondern auch als Kundin zur Verfügung gestellt hat? ;n)

Zunächst muss die Kundin natürlich stilecht verpackt werden.

Dazu habe ich einen schönen, geblümten PVC-Umhang ausgewählt, dem die Jahre seiner Saloneinsätze deutlich anzumerken sind. Aber das macht gerade den Charme und Charakter dieser Umhänge aus, von denen wir zwei beim Abholen unserer Salonausstattung geschenkt bekamen.

Langsam füllt sich der Kopf von Steffie mit Wicklern. Und obwohl ich bis zu dem Tag noch gar keine Erfahrung mit Wicklern hatte, hat es – aus meiner Sicht – sehr gut geklappt.

Damit ich die Wickler von Steffie nicht aus der von ihr mitgebrachten Tüte klauben muss (und auf jeden Bild das Riesen-Logo des tütenspendenden Kaufhauses habe), haben wir sie einfach in eine alte Schüssel umgefüllt.

Die größte Schwierigkeit beim Wickeln war für mich der schmale Grat zwischen der Wickler ist zu lose und ich reiße der Kundin die Haare aus. ;n)

Und beim Wickeln ergebn sich mindestens so viele schöne Möglichkeiten zum Entlangrascheln an der Kundin, wie beim Schneiden.

Sorgfältiges Arbeiten ist angesagt,  damit später schöne Locken entstehen. ;n)

Ob die Wickler wohl reichen werden?

Die Seiten sind fertig, jetzt noch der Hinterkopf, bevor es unter die Haube geht.

Nachhilfe im Wickeln – Teil 2

Nachdem die Echthaarperücke ordentlich durchgebürstet war, wurde sie zunächst mit Spezialshampoo ausgewaschen.

Der Einfachheit halber wurde die Haarwäsche als klassische Vorwärtswäsche durchgeführt. ;n)

Anschließend wird die Perücke auf dem Übungskopf festgesteckt und eine Creme Mousse (Schaumfestiger) ins Haar einmassiert.

Steffie steckt den ersten Wickler fest.

Nach und nach füllt sich der vordere Bereich der Perücke mit Wicklern und Steffie erklärt mir, auf was ich achten muss, damit die Wasserwelle (die ja eigentlich keine Wasserwelle im engeren Sinn ist) funktioniert.

Premiere – meine ersten selbst eingedrehten Wickler! :n)

Nachhilfe im Wickeln

Neenee, keine Sorge – wir haben keinen Nachwuchs bekommen und der Blog ist auch nicht zum Thema „Babies“ konvertiert. ;n)

Nun bin ich ja schon ein paar Tage als Hobby-Friseuse unterwegs und mit verschiedensten Themen aus diesem Fachbereich vertraut. Aber mit was ich bisher noch goar nix zu tun hatte, ist das Thema Locken und Wickeln. Irgendwie kam das einfach noch nicht vor, bzw. es waren noch nicht die richtigen Gäste da, die danach gefragt haben. Alle, die uns bislang besucht haben, waren bei uns übrigens sehr richtig, aber es wollte eben bislang einfach niemand Locken – that’s all. ;n)

Jetzt hat aber jemand gefragt und ich stand dumm da.
Also was liegt näher, als sich bei einer erfahrenen Kollegin Rat zu holen?

Die liebe Friseuse Steffi war gerne bereit, mir den ein oder anderen Kniff und Trick zu zeigen und mich bei den ersten Schritten zum Thema Lockenwickler zu unterstützen.

Zuerst muss das Testobjekt auf dem Bedienstuhl Platz nehmen.

Ein passender Umhang darf natürlich auch beim Pappkamerad nicht fehlen.

Wie immer bei uns im Hobbysalon darf der Spaß nicht zu kurz kommen und es darf gelacht werden! ;n)

Unter Steffies Anleitung bereiten wir die Echthaarperücke aufs Waschen vor.